Pfarrei St. Andreas Velmede (PV Meschede-Bestwig)

Konkreter Weg

Seit 2013 bildet St. Andreas eine Gesamtpfarrei, zu der die Gemeinden Andreasberg, Bestwig, Heringhausen, Nuttlar, Ostwig, Ramsbeck und Velmede zählen. Als Pfarrei bildet St. Andreas den Seelsorgebereich Ruhr-Valmetal des pastoralen Raums Meschede-Bestwig. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Hochsauerland-Mitte. In ihr stehen 11 Kirchen und Kapellen und leben etwa 7000 Katholikinnen und Katholiken.

Nähere Informationen zur Pfarrei St. Andreas finden Sie hier: https://www.katholische-kirche-meschede-bestwig.de/

Konkreter Weg in der Pfarrei St. Andreas, Velmede (PR Meschede-Bestwig)

In den sieben Gemeinden der Pfarrei gibt es sechs Kirchengemeinderäte, die sich um das Glaubensleben vor Ort bemühen. Dabei haben sie die pastoralen Herausforderungen der Gemeinde im Blick und wirken hier gestaltend und koordinierend. Gleichzeitig übernehmen sie Aufgaben der Kirchenverwaltung vor Ort.

Auf Ebene der Pfarrei ist ein Pfarrgemeinderat gewählt, der auf die Bedarfe der Pfarrei achtet und die Pfarrei auf Ebene des pastoralen Raum Meschede-Bestwig vertritt.

 

 

Die partizipative Organisationsstruktur wird in dieser Form seit 2013 erprobt. Nach einer Zwischenreflexion 2016 werden die weiteren Schritte nun gemeinsam gegangen. Für den Pfarrgemeinderat und die Kirchengemeinderäte begann am 26. November 2017 mit einem feierlichen Gottesdienst zur geistlichen Stärkung die neue Amtszeit.

Geschäftsordnung

 

Was wir in St. Andreas lernen möchten?

Die Kirchengemeinderäte haben sich eine Geschäftsordnung gegeben, die sowohl Aufgaben in der Pastoral als auch im Bereich der kirchlichen Verwaltung vorsieht. Wir möchten hier lernen, wie die Praxis eines Kirchengemeinderats auf Grundlage einer solchen Geschäftsordnung aussehen kann, die beide Aufgabenfelder gleichwertig verantwortet und was die Geschäftsordnung dafür beinhalten sollte. Dazu interessiert uns die Arbeitsweise dieser Kirchengemeinderäte.

 

Stand im Projekt

Die Kirchengemeinderäte starteten im April mit einem ersten Klausurtag in ihre neue Amtszeit. Dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum einen ihren Charismen auf die Spur gekommen und haben ausgelotet, welche Rolle diese in ihrem Engagement spielen können. Zum anderen haben sie die Aufgaben der letzten Jahre priorisiert, um Freiräume für Neues ausmachen zu können.

Der Pfarrgemeinderat wird in der nächsten Zeit den Slogan "Wir sind eine gastfreundliche Pfarrei" bearbeiten und für sich füllen. Mit diesem Projekt wird die Findung und Bearbeitung eines Themas auf Pfarreiebene exemplarisch durchgeführt und anschließend reflektiert.

 

 

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