Pastoraler Raum Arnsberg

Konkreter Weg

Seit 2014 bilden die Pastoralverbünde Arnsberg-Wedinghausen, Arnsberg-Neustadt und Oeventrop-Rumbeck den pastoralen Raum Arnsberg. Am 1. Januar 2019 werden sich die Pfarreien zusammenschließen. Im pastoralen Raum stehen 15 Kirchen und Kapellen und leben etwa 17.000 Katholikinnen und Katholiken. Er ist Teil des Dekanats Hochsauerland-West.

Nähere Informationen zum Pastoralverbund Arnsberg finden Sie hier: https://pr-arnsberg.org/.

Konkreter Weg im pastoralen Raum Arnsberg

Die Grundzüge der neuen Struktur sind der Pastoralvereinbarung entnommen, so dass es Teams gibt, die für ihre Gemeinden die Verantwortung übernehmen. Daneben gibt es Themengruppen, die auf Ebene des pastoralen Raums angesiedelt sind sowie pastorale Orte wie die Schulen und Jugendzentren.

Die zentrale Vernetzung all dieser Akteure zu Themen, die für den pastoralen Raum insgesamt bedeutsamen sind, geschieht in der Pfarrkonferenz. Diese hat das Ziel, gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Sie setzt sich aus den Abgesandten der Teams zusammen, die von dem aktuellen Thema betroffen sind.

 

 

Die partizipative Organisationsstruktur wird in dieser Form ab Frühjahr 2019 erprobt.

 

Was wir in Arnsberg lernen möchten?

Die Arbeit mit Gemeindeteams in einer Pfarrei ist für unser Bistum etwas grundsätzlich Neues. Daher möchten wir hier lernen, welche Verantwortung die Gemeindeteams bereit sind zu übernehmen und welche Zuständigkeiten sich ergeben - orientiert an den Potentialen der Gemeindeteams und der aktiven Mitglieder der Gemeinden, aber auch an den Bedürfnissen und Anliegen der Menschen. Darüber hinaus möchten wir lernen, wie das Zusammenspiel der verschiedenen Teams und Themengruppen mit dem Kirchenvorstand und dem Pastoralteam in der Pfarrkonferenz produktiv gestaltet werden kann.

Stand im Projekt

Die Gesamtpfarrgemeinderäte haben der neuen pastoralen Struktur im Juni zugestimmt und sie damit in Kraft gesetzt. Das weitere Vorgehen wird in einer Projektgruppe diskutiert und entschieden. Geplant ist es, dass die Gemeindeteams im Jahr 2019 gebildet werden.

Aktuell werden die Arbeitsweise und das Selbstverständnis der bestehenden Gemeindeausschüsse erhoben, um eine mögliche Überführung dieser in das Konzept der Gemeindeteams zu prüfen.

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