Detail - Zukunftsblick

Neue Struktur für Beratungsdienste

17. März 2015

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeberatung und Supervision begingen jetzt in einer Feierstunde im Hotel Aspethera die Verknüpfung der beiden Dienste.

In einer Feierstunde wurde die Verknüpfung der beiden Dienste "Gemeindeberatung" und "Pastorale Supervision" offiziell in Kraft gesetzt.

Seit vielen Jahren bietet das Erzbistum Paderborn Pfarreien und Pastoralverbünden, die sich in Veränderungsprozessen befinden, fachkundige Beratung und Begleitung an. Geleistet werden diese Beratungsdienste von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pastoralen Supervision und der Gemeindeberatung. In einer Feierstunde im Paderborner Hotel Aspethera wurde nun die Verknüpfung der beiden Dienste offiziell in Kraft gesetzt. Beide Beratungsformen bleiben erhalten, arbeiten jedoch ab sofort „unter einem Dach“. Angesiedelt sind die Pastoralen Beratungsdienste in der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat. 

„Eine gute Zusammenarbeit zwischen Gemeindeberatung und Supervision gibt es schon seit langem“, betont Andreas Watzek, ab sofort Leiter der beiden Beratungsdienste. „Vor allem beim Aufbau der Pastoralen Räume in den vergangenen Jahren hat es sich bewährt, dass Gemeindeberater und Pastorale Supervisoren ein Beraterteam bilden, um die komplexen Herausforderungen und Prozesse vor Ort zu unterstützen. Aufgrund dieser engen Kooperation lag der jetzt erfolgte Zusammenschluss auf der Hand.“ In der Leitung der Beratungsdienste arbeiten außerdem Gunther Landschütz als stellvertretender Leiter und Pastor Markus Menke als Geistlicher Leiter mit.

Rund 30 Frauen und Männer sind derzeit im Erzbistum Paderborn als Gemeindeberater oder Pastorale Supervisoren beauftragt. Die meisten arbeiten als Gemeindereferenten oder Priester vor Ort in unterschiedlichen Pastoralen Räumen, manche in Dekanaten und in Bildungsstätten. Sie wurden vom Erzbistum mit einem Teil ihres Beschäftigungsumfangs für ihre beratende Tätigkeit freigestellt, davon sieben mit halber Stelle. Neben der Beratung von Teams aus Haupt- und Ehrenamtlichen beim Aufbau der Pastoralen Räume finden Supervisions- und Coachingprozesse für Einzelne, Gruppen und Teams statt.

„Natürlich wird es auch in der neuen Struktur die bewährten Angebote in der Beratung und Begleitung für die Pastoralen Räume im Erzbistum geben“, so Gunther Landschütz, ab sofort stellvertretender Leiter der Beratungsdienste. „Im Sinne des Zukunftsbilds wird es künftig auch darum gehen, die Beratungsangebote zu erweitern und zu differenzieren, damit wir angemessen auf die verschiedenen Bedürfnisse unserer ‚Kunden‘ eingehen können.“

Die Weiterentwicklung der Beratungsdienste wurde in Anlage 1 zum Zukunftsbild (Titel: "Schritte zur Umsetzung") angekündigt.


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