Themenliste

Wie kann die liturgische Feierkultur in den Gemeinden gestärkt werden?
Engagement und Professionalität

Gegenwartsbild

  • Zu jedem Gottesdienst (Messfeier, Stundengebet, Wort-Gottes-Feier etc.) bilden sich die Mitfeiernden eine Meinung. 
  • Manchmal gibt es explizite Rückmeldungen, oftmals wird die Meinung nur innerlich mit nach Hause getragen.
  • Rückmeldungen reichen von "Das war wunderschön", "sehr ansprechend" bis hin zu "einfach abstoßend".
  • Sie beziehen sich auf den Dienst des Vorstehers / der Vorsteherin, auf die Predigt, auf die Musik, auf die Mitwirkung anderer liturgischer Dienste, auf die Stimmigkeit ausgesuchter Texte und Lieder u.a.
  • Wie kann es gelingen, die Qualität der gottesdienstlichen Feier zu erhalten oder, wo nötig, zu verbessern?

Zielbild

  • Die Feier der Gottesdienste wird als Ort eines lebendigen Dialogs zwischen Gott und den Gläubigen empfunden.
  • Sie wird als "stimmig" und "würdig" empfunden und fördert die Beziehung des Gläubigen zu Gott.
  • Sie orientiert sich an der Lebenssituation der Menschen.

Erfahrungen und Konzepte / Lösungsansätze

  • Verschiedene gottesdienstliche Formen werden angeboten.
  • Liturgische Dienste werden adäquat eingebunden und beständig qualifiziert.
  • Es gibt die Möglichkeit, Lob und Kritik zurückzumelden.
  • Haupt- und Ehrenamtliche reflektieren regelmäßig die Feier der Liturgie.

Bezüge und Stolpersteine

  • Gewinnung Ehrenamtlicher für die Leitung der nichtsakramentalen Feiern.
  • Angebot und Finanzierung der Fortbildung liturgischer Dienste

Ansprechpartner für das Thema

Domvikar Gregor Tuszynski
Tel. (0 52 51) 1 25 17 68
E-Mail: gregor.tuszynski(ät)erzbistum-paderborn.de

 

 

Betina Zimmermann
Tel. (0 52 51) 1 25 11 59
E-Mail: betina.zimmermann(ät)erzbistum-paderborn.de

Workshop beim Diözesanen Forum 2017

Das Thema wird beim Diözesanen Forum im Rahmen eines Workshops zur Beratung gestellt. Der Workshop findet statt am Samstag, 30. September 2017, von 10 bis 11.30 Uhr in der Krypta der Pfarrkirche St. Katharina.

Alle liturgisch Engagierten und Interessierten luden Erzbistum und Theologische Fakultät Paderborn am 25. März 2017 zu einem Studientag ein. "Gottesdienst ist nicht alles, aber ohne Gottesdienst ist alles nichts. Liturgische Vielfalt in Zeiten der Veränderung" lautete der Titel. Über 100 zumeist ehrenamtliche Frauen und Männer folgten der Einladung, lauschten einem Vortrag des Liturgiewissenschaftlers Professor Dr. Stefan Kopp von der Theologischen Fakultät und besuchten Workshops.

Zum Bericht über den Studientag

Statements von Teilnehmerinnen und Teilnehmern über ihr Engagement im Bereich der Liturgie

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