Detail - Zukunftsblick

Neues Teilprojekt „Pastorale Orte und Gelegenheiten“

08. Juli 2016

(v.l.) Stephan Lange und Pfarrer Günter Eickelmann leiten das Teilprojekt "Pastorale Orte und Gelegenheiten".

Zum 1. Juli 2016 ist ein weiteres Teilprojekt im Rahmen des Projektes Bistumsentwicklung an den Start gegangen. Das Projekt lautet "Missionarisch Kirche sein - Pastorale Orte und Gelegenheiten" und wird von Stephan Lange aus der Hauptabteilung Pastorale Dienste und Pfarrer Günter Eickelmann geleitet.

Zum 1. Juli 2016 ist ein weiteres Teilprojekt im Rahmen des Projektes Bistumsentwicklung an den Start gegangen. Das Projekt lautet "Missionarisch Kirche sein - Pastorale Orte und Gelegenheiten" und wird von Stephan Lange aus der Hauptabteilung Pastorale Dienste und Pfarrer Günter Eickelmann geleitet. Die "pastoralen Orten und Gelegenheiten" zählen zu den vier Handlungsfeldern, die im Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn genannt werden. Ziel des Teilprojektes ist es, das Handlungsfeld zu profilieren und konkret zu machen. Ein genauer Projektplan entsteht in den kommenden Monaten.

Zu pastoralen Orten und Gelegenheiten können zum Beispiel Einrichtungen der Kategorialseelsorge wie Kindertagesstätten oder Krankenhäuser zählen, aber auch einzelne Projekte mit einer fest umrissenen Dauer. Unter anderen können viele der vom Erzbistum finanziell geförderten Innovativen Projekte als "pastoraler Ort" oder "pastorale Gelegenheit" bezeichnet werden.

"Mit pastoralen Orten und Gelegenheiten wollen wir das Verständnis von Gemeinde auf kreative Art und Weise weiterentwickeln und zeigen, dass Gemeinde ganz unterschiedliche Gesichter haben kann", so Pfarrer Eickelmann. Stephan Lange ergänzt: "Das Entscheidende bei dieser Vielfalt des Gemeindeverständnisses ist, dass die Menschen vor Ort mit ihren unterschiedlichen Lebensthemen vielfältige Zugangswege zum Glauben erhalten können. Dabei hängt die Art der pastoralen Orte und Gelegenheiten stets vom jeweiligen Sozialraum ab."

Aufgabe des Teilprojektes ist es, bestehende Projekte zu begleiten und zu stärken oder neue Projekte zu initiieren. Weiterhin sollen Kontakte zu jenen Frauen und Männern aufgebaut werden, die in den Pastoralen Räumen Beauftragte für dieses Handlungsfeld sind.


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